| Der Siegertitel des diesjährigen Schweizer Buchpreises 2011, "Jacob beschliesst zu lieben" von Catalin Dorian Florescu, ist in der Woche nach der Preisvergabe an der BuchBasel von null auf Platz eins in die offizielle Buch-Bestsellerliste der Deutschschweiz eingestiegen.
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Die Jury des Schweizer Buchpreises 2011 freut sich, heute die Nominationen für den diesjährigen Preis bekannt zu geben. Eine Autorin und vier Autoren steigen ins Rennen um den mit einer Preissumme von 50‘000 Franken dotierten Schweizer Buchpreis.
Monica Cantieni (‚Grünschnabel‘, Schöffling & Co.), Catalin Dorian Florescu (‚Jacob beschliesst zu lieben‘, Verlag C.H. Beck), Felix Philipp Ingold (‚Alias oder Das wahre Leben‘, Matthes & Seitz Berlin), Charles Lewinsky (‚Gerron‘, Verlag Nagel & Kimche‘) und Peter Stamm (‚Seerücken‘, S. Fischer Verlag) sind von der Fachjury für den Schweizer Buchpreis 2011 nominiert worden. Die fünf Werke verfügen nach Überzeugung der Jury über eine bemerkenswerte individuelle Qualität und sind eindrückliche Beispiele der Vielfältigkeit der aktuellen Schweizer Literatur.
Die nominierten Autorinnen und Autoren werden unter anderem am 14. und 15. Oktober am Gemeinschaftsstand des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes SBVV an der Frankfurter Buchmesse präsent sein. Vom 28. Oktober bis 7. November treten sie im Rahmen einer Lesetour in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Zürich und Bern auf (Angaben zur Lesetour im Anhang). An der BuchBasel, die vom 18. bis 20. November 2011 stattfindet, hat das Publikum dann Gelegenheit, Lesungen aller fünf Nominierten zu besuchen und am Messesonntag, 20. November (11 Uhr) wird der Schweizer Buchpreis 2011 in einem feierlichen Rahmen verliehen werden.
60 Titel (2010: 69) standen dieses Jahr im Wettbewerb. Beteiligt haben sich 20 Verlage aus Deutschland (2010: 22), 17 aus der Schweiz (2010: 18) und 3 aus Österreich (2010: 2). 35 Titel sind im Frühjahr 2011 erschienen, 22 im Sommer 2011 und drei zwischen Oktober und Dezember 2010.
Der Schweizer Buchpreis wurde 2008 mit dem Ziel lanciert, das Augenmerk auf herausragende Bücher von Schweizer Autorinnen und Autoren zu lenken. Nach den ersten drei Vergaben sind der SBVV und die BuchBasel mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Schweizer Buchpreis findet grosse Beachtung und verschafft dem Buch eine grosse Präsenz in der Öffentlichkeit. Dies wirkt sich auch auf die Verkaufszahlen aus:
Die Bücher der bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger Melinda Nadj Abonji (2010), Ilma Rakusa (2009) und Rolf Lappert (2008) erklommen die Bestsellerlisten. Rolf Lappert: 48‘000 verkaufte Exemplare (exklusiv Taschenbuch, Hörbuch und Buchclub) und 6 Übersetzungen, Ilma Rakusa: 25‘000 Exemplare und 7 Übersetzungen, Melinda Nadj Abonji: 114‘000 Exemplare und 12 Übersetzungen. Davon profitierte der Handel und viele Leserinnen und Leser konnten literarische Entdeckungen machen. Der Schweizer Buchpreis leistet damit einen wichtigen Beitrag dazu, dass herausragende neue Bücher von Schweizer Autorinnen und Autoren die Aufmerksamkeit erhalten, die ihnen gebührt.
Der Jury für den Schweizer Buchpreis 2011 gehören an: Andreas Isenschmid, Alexandra Kedves, Christine Lötscher, Hans Ulrich Probst und Thomas Strässle.
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Die Spannung steigt. Die fünf Nominationen für den diesjährigen Schweizer Buchpreis werden von der Jury am 21. September bekannt gegeben. Die Preisverleihung findet am 20. November um 11 Uhr an der BuchBasel statt.
Teilnahmeberechtigt für den Schweizer Buchpreis 2011 sind deutschsprachige literarische und essayistische Werke von in der Schweiz lebenden oder Schweizer Autorinnen und Autoren, welche zwischen dem 1. Oktober 2010 und dem 30. September 2011 erschienen sind oder erscheinen werden. Beteiligt haben sich 36 Verlage, davon 19 aus Deutschland, 15 aus der Schweiz und 2 aus Österreich.
Die aus fünf Kritikerpersönlichkeiten bestehende Fachjury wird die eingereichten Bücher beurteilen und am 21. September die fünf Titel umfassende Auswahlliste präsentieren. Die nominierten Autorinnen und Autoren werden ihre Werke an der BuchBasel präsentieren. Die Verleihung des Schweizer Buchpreises findet am Sonntag, 20. November um 11 Uhr an der BuchBasel statt.
Der Jury für den Schweizer Buchpreis 2011 gehören an: Andreas Isenschmid, Alexandra Kedves, Christine Lötscher, Hans Ulrich Probst und Thomas Strässle.
Seit 2008 vergeben die BuchBasel und der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV jährlich den Schweizer Buchpreis für das beste deutschsprachige Werk einer Schweizer oder in der Schweiz lebenden Autorin oder eines Autors. Die Trägerschaft freut sich ausserordentlich, dass es auch in diesem Jahr gelungen ist, mit den Literaturkritikerinnen und -kritikern Andreas Isenschmid (Berlin), Christine Lötscher (Zürich), Alexandra Kedves (Zürich), dem Literaturredaktor Hans Ulrich Probst (Aarau) und dem Literaturwissenschaftler Thomas Strässle (Zürich) eine hochkarätig zusammengesetzte Jury zu gewinnen.
Bis zum 15. April können Verlage Titel, die zwischen Oktober 2010 und September 2011 als deutschsprachige Originalausgaben erscheinen und alle anderen Teilnahmekriterien erfüllen, anmelden. Am 21. September wird die Jury fünf Titel präsentieren, die sie für den diesjährigen Schweizer Buchpreis nominiert. Wer den Preis gewinnt, erfahren die nominierten Autorinnen und Autoren anlässlich der Preisverleihung am 20. November 2011 an der BuchBasel.
Nach den ausserordentlich positiven Erfahrungen der letzten Jahre erhalten die nominierten Autorinnen und Autoren wiederum Gelegenheit, ihre Werke an der Frankfurter Buchmesse und im Rahmen einer Lesetour in Zürich, Bern, Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München zu präsentieren.
Der diesjährige Schweizer Buchpreis geht an die Zürcher Autorin Melinda Nadj Abonji für ihren Roman «Tauben fliegen auf». Das Buch wird von der Jury gewürdigt als herausragendes literarisches Werk der diesjährigen Buchproduktion.
Melinda Nadj Abonji, geboren 1968 in Becsej/Vojvodina, studierte an der Universität Zürich Deutsche Literatur und Geschichte. Sie ist Verfasserin literarischer Texte, Performerin, Musikerin und Leiterin einer freien Schreibwerkstatt. 2004 erschien ihr erster Roman «Im Schaufenster im Frühling». Sie lebt in Zürich.
Die aus Martin Ebel, Sandra Leis, Manfred Papst, Hans Ulrich Probst und Martin Zingg bestehende Jury stand vor der grossen Herausforderung, den Schweizer Buchpreis an eines von fünf hervorragenden Werken zu vergeben, die für den Preis nominiert waren. Am Wettbewerb teilgenommen haben 69 Werke aus 41 Verlagen.
Bücher sollen künftig wieder stärker wahrgenommen werden. Dieses Ziel wollen LiteraturBasel und der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV gemeinsam erreichen und haben darum 2008 erstmals den Schweizer Buchpreis ausgeschrieben. Die Auszeichnung wird jährlich während des Internationalen Buch- und Literaturfestivals und der Buchmesse in Basel verliehen.
An der erstmals durchgeführten Favoriten-Wahl beteiligten sich 2‘623 Personen. Melinda Nadj Abonji erhielt mit 39% auch vom Publikum die meisten Stimmen.
Kommenden Sonntag um 11 Uhr wird an der BuchBasel der 3. Schweizer Buchpreis verliehen. Nominiert dafür sind Dorothee Elmiger (für 'Einladung an die Waghalsigen', DuMont Buchverlag), Urs Faes (für Paarbildung', Suhrkamp Verlag), Pedro Lenz (für 'Der Goalie bin ig', Der gesunde Menschenversand), Kurt Marti (für 'Notizen und Details 1964 - 2007', Theologischer Verlag Zürich) und Melinda Nadj Abonji (für 'Tauben fliegen auf', Jung und Jung Verlag).
Dorothee Elmiger, Urs Faes, Pedro Lenz, Kurt Marti und Melinda Nadj Abonji sind für den Schweizer Buchpreis 2010 nominiert.
Die Jury des Schweizer Buchpreises 2010 hat heute die Nominationen für den diesjährigen Preis bekannt gegeben. Zwei Autorinnen und drei Autoren steigen ins Rennen um den mit einer Preissumme von 50‘000 Franken dotierten Schweizer Buchpreis. Erstmals hat dieses Jahr das Publikum die Möglichkeit, unabhängig vom Entscheid der Jury über die Vergabe des Schweizer Buchpreises, mittels eines Public Votings seinen Favoriten zu küren. Das Ergebnis des Public Votings wird ebenfalls an der BuchBasel bekannt gegeben.
Dorothee Elmiger (‚Einladung an die Waghalsigen‘, DuMont Buchverlag), Urs Faes (‚Paarbildung‘, Suhrkamp Verlag), Pedro Lenz (‚Der Goalie bin ig‘, Der gesunde Menschenversand), Kurt Marti (‚Notizen und Details 1964 - 2007‘, Theologischer Verlag Zürich) und Melinda Nadj Abonji (‚Tauben fliegen auf‘, Jung und Jung Verlag) heissen die fünf Nominierten, die von der Fachjury für den Schweizer Buchpreis 2010 nominiert worden sind. Weil sie über eine ausserordentliche individuelle Qualität verfügen und eindrückliche Beispiele der Vielfältigkeit aktueller Schweizer Literatur sind, hat die Jury die fünf Werke nominiert.
Die nominierten Autorinnen und Autoren werden unter anderem am 8. und 9. Oktober am Gemeinschaftsstand des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes SBVV an der Frankfurter Buchmesse präsent sein. An der BuchBasel, die vom 12. bis 14. November 2010 stattfindet, hat das Publikum dann Gelegenheit, Lesungen aller fünf Nominierten zu besuchen und am Messesonntag, 14. November (11 Uhr) wird der Schweizer Buchpreis 2010 in einem feierlichen Rahmen verliehen werden.
In diesem Jahr wurden insgesamt 69 Titel für den Schweizer Buchpreis eingereicht. Dies sind acht Titel mehr als im vergangenen Jahr. Beteiligt haben sich 22 Verlage aus Deutschland, 18 aus der Schweiz und zwei aus Österreich. 33 der Titel sind im Frühjahr 2010 erschienen, 26 im Sommer und Herbst 2010 und 10 zwischen Oktober und Dezember 2009.
Der Schweizer Buchpreis wurde 2008 mit dem Ziel lanciert, das Augenmerk auf Bücher von Schweizer Autorinnen und Autoren zu lenken. Nach den ersten beiden Vergabe dürfen der SBVV und die BuchBasel mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Ilma Rakusa (2009) und Rolf Lappert (2008) erwiesen sich als würdige Preisträger und viele Leserinnen und Leser konnten literarische Entdeckungen machen. Der Schweizer Buchpreis leistet damit einen wichtigen Beitrag dazu, dass herausragende neue Bücher von Schweizer Autorinnen und Autoren die Aufmerksamkeit erhalten, die ihnen gebührt.
Der Jury für den Schweizer Buchpreis 2010 gehören an: Martin Ebel (Tages-Anzeiger), Sandra Leis (Literaturkritikerin), Manfred Papst (NZZ am Sonntag), Hans Ulrich Probst (Schweizer Radio DRS 2) und Martin Zingg (Freier Kritiker).
69 Titel - 16 mehr als im Vorjahr - sind für den Schweizer Buchpreis 2010 eingereicht worden. Die mit 50'000 Franken dotierte und von LiteraturBasel und dem Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV vergebene Auszeichnung ist auch bei ihrer dritten Ausgabe auf ein erfreulich grosses Echo gestossen. Die Preisverleihung findet am 14. November an der BuchBasel statt.
Teilnahmeberechtigt für den Schweizer Buchpreis 2010 sind deutschsprachige literarische und essayistische Werke von in der Schweiz lebenden oder Schweizer Autorinnen und Autoren, welche zwischen dem 1. Oktober 2009 und dem 30. September 2010 erschienen sind oder erscheinen werden. Beteiligt haben sich 22 Verlage aus Deutschland, 18 aus der Schweiz und zwei aus Österreich. 33 Titel sind im Frühjahr 2010 erschienen, 26 im Sommer und Herbst 2010 und 10 zwischen Oktober und Dezember 2009.
Die aus fünf Kritikerpersönlichkeiten bestehende Fachjury wird die eingereichten Bücher beurteilen und am 21. September die fünf Titel umfassende Auswahlliste veröffentlichen. Die Medien werden per Mail informiert. Die nominierten Autorinnen und Autoren werden ihre Werke an der BuchBasel präsentieren. Die Verleihung des Schweizer Buchpreises findet am Sonntag, 14. November um 11 Uhr an der BuchBasel statt.
Der Jury für den Schweizer Buchpreis 2010 gehören an: Martin Ebel (Tages-Anzeiger), Sandra Leis (Literaturkritikerin), Manfred Papst (NZZ am Sonntag), Hans Ulrich Probst (Schweizer Radio DRS 2) und Martin Zingg (Freier Kritiker).