Der Schweizer Buchpreis (SBP) macht Bücher und Autoren bekannt. Das schlägt sich in steigenden Anmeldezahlen nieder. Für den SBP 2013 sind 82 Titel eingereicht worden. An der vor sechs Jahren auf private Initiative von LiteraturBasel sowie dem Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV lancierten Auszeichnung beteiligen sich dieses Jahr 53 Verlage. Die Preisverleihung findet am 27. Oktober im Theater Basel statt.
Die Ausschreibung für den sechsten Schweizer Buchpreis ist beendet. Bis zum Einsendeschluss am 12. April haben 53 Verlage insgesamt 82 Titel eingereicht. 30 der teilnehmenden Verlage kommen aus der Schweiz, 20 aus Deutschland und 3 aus Österreich. Von den eingereichten Titeln stammen 40 aus dem aktuellen Frühjahrsprogramm, 36 werden im Herbst erscheinen und 6 sind bereits seit vergangenem Herbst auf dem Markt.
Die Bekanntgabe der Nominierten erfolgt am 19. September. Im Oktober präsentieren die Autorinnen und Autoren ihre Werke am Gemeinschaftsstand des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbands SBVV an der Frankfurter Buchmesse sowie auf einer Lesetour mit Stationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Preisverleihung findet am 27. Oktober 2013 um 11.00 Uhr im Theater Basel statt.
Neu in der fünfköpfigen Jury sind Franziska Hirsbrunner (Literaturwissenschaftlerin/Journalistin BR, Redaktorin SRF Schweizer Radio und Fernsehen) und Andreas Nentwich (Literaturkritiker und Redaktor Wochenzeitschrift „Sonntag"), weiterhin mit dabei sind Alexandra Kedves (Kulturredaktorin und Literaturkritikerin „Tages Anzeiger"), Christine Lötscher (freie Literaturkritikerin) und Thomas Strässle (Literatur- und Kulturwissenschaftler Universität Zürich/HDK Bern).
Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne die Co-Geschäftsführer des Schweizer Buchpreises:
Katrin Eckert (Leiterin LiteraturBasel) +41 78 892 36 47
Dani Landolf (Geschäftsführer SBVV) +41 79 406 21 68
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Aufgefrischt in die sechste Ausgabe
Die 6. Ausgabe des Schweizer Buchpreises ist lanciert. Mit einer neuen Aufmachung und zwei neuen Jury-Mitgliedern tritt der Schweizer Buchpreis 2013 in die nächste Runde. Bis zum 12. April 2013 können Verlage ihre Titel ins Rennen schicken. Die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular sind online abrufbar.
Nachdem auch die letztjährige Ausgabe des Schweizer Buchpreises ein grosser Erfolg war, steht für dieses Jahr wiederum das Ziel an erster Stelle, herausragenden Werken von Schweizer Autorinnen und Autoren eine Plattform zu bieten und die Vielfalt des aktuellen Literaturschaffens einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Die Bekanntgabe der Nominierten erfolgt im September. Im Oktober präsentieren die Autorinnen und Autoren ihre Werke am Gemeinschaftsstand des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbands SBVV an der Frankfurter Buchmesse sowie auf einer Lesetour mit Stationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Preisverleihung findet am 27. Oktober 2013 um 11.00 Uhr im Theater Basel statt.
Neu in der fünfköpfigen Jury sind Franziska Hirsbrunner (Literaturwissenschaftlerin/Journalistin BR, Redaktorin SRF Schweizer Radio und Fernsehen) und Andreas Nentwich (Literaturkritiker und Redaktor Wochenzeitschrift „Sonntag"), weiterhin mit dabei sind Alexandra Kedves (Kulturredaktorin und Literaturkritikerin „Tages Anzeiger"), Christine Lötscher (freie Literaturkritikerin) und Thomas Strässle (Literatur- und Kulturwissenschaft-ler Universität Zürich/HDK Bern).
Auskunft:Katrin Eckert: +41 78 892 36 47
Dani Landolf: +41 79 406 21 68
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Bücher von Schweizer Autorinnen und Autoren sollen in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen werden. Dieses Ziel verfolgen die Träger des Schweizer Buchpreises, der Verein LiteraturBasel und der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV, seit fünf Jahren. Inzwischen hat sich der Schweizer Buchpreis als wichtigste literarische Auszeichnung des Landes etabliert und geniesst internationale Beachtung. Dank des finanziellen Engagements des Unternehmers und Mäzens Jobst Wagner ist die Zukunft des Schweizer Buchpreises gesichert. Die Ausschreibung für die nächste Ausgabe wird im Frühling 2013 publiziert.
Teilnahmeberechtigt für den Schweizer Buchpreis 2012 waren deutschsprachige literarische und essayistische Werke von in der Schweiz lebenden oder Schweizer Autorinnen und Autoren, welche zwischen dem 1. Oktober 2011 und dem 30. September 2012 erschienen sind. Die Shortlist wurde im September veröffentlicht. Anschliessend präsentierten die Nominierten ihre Werke am Gemeinschaftsstand des Schweizer Buchhandels an der Frankfurter Buchmesse und einer sehr gut besuchten Lesetour durch die Schweiz, Deutschland und Österreich.
Die Jury des Schweizer Buchpreises hat heute die Nominationen für das Jahr 2012 bekannt gegeben. Zwei Autorinnen und drei Autoren, vier Romane und ein Essayband steigen ins Rennen um den mit einer Preissumme von 30‘000 Franken dotierten Schweizer Buchpreis.
Sibylle Berg, Vielen Dank für das Leben (Hanser Verlag), Ursula Fricker, Ausser sich (Rotpunktverlag), Peter von Matt, Das Kalb vor der Gotthardpost (Hanser Verlag), Thomas Meyer, Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse (Salis Verlag) und Alain Claude Sulzer, Aus den Fugen (Verlag Galiani Berlin) sind von der Jury für den Schweizer Buchpreis 2012 nominiert worden.
„Die Jury hat nach intensiver Diskussion mit grosser Überzeugung fünf Titel ausgewählt, welche alle des Preises würdig wären und welche insgesamt die grosse Spannweite des literarischen Schaffens in der deutschen Schweiz widerspiegeln", sagt Jury-Sprecher Hans Ulrich Probst (Literaturredaktor Schweizer Radio DRS 2).
Die nominierten Autorinnen und Autoren werden ihre Bücher auf einer Lesetour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz präsentieren. Den Start machen zwei Auftritte an der Frankfurter Buchmesse. Nach Zürich (26. Oktober, Festival „Zürich liest") und Bern (27. Oktober, Kornhausforum) geht's in die Literaturhäuser von Berlin, Hamburg und Düsseldorf und zum ersten Mal auch nach Wien. Am 9. und 10. November 2012 schliesslich werden die fünf Nominierten am Internationalen Buch- und Literaturfestival BuchBasel lesen (für Angaben zur Lesetour siehe Termine).
Die Preisverleihung findet am Sonntag, 11. November, 11 Uhr im Theater Basel statt (Eintritt frei).
Die Jury hat insgesamt 76 Titel - sieben mehr als 2011 - gelesen und diskutiert, alles Bücher, die zwischen Oktober des Vorjahres und September dieses Jahres publiziert und von Verlagen eingereicht worden sind. Beteiligt waren insgesamt 45 Verlagshäuser, 26 aus der Schweiz, 18 aus Deutschland und eines aus Österreich.
Seit 2008 vergibt der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV zusammen mit LiteraturBasel den Schweizer Buchpreis. Alle bisher ausgezeichneten Bücher wurden zu grossen Publikumserfolgen und ihre Autorinnen und Autoren weit über den literarischen Kreis hinaus bekannt.
Der Jury für den Schweizer Buchpreis gehören an: Andreas Isenschmid, Alexandra Kedves, Christine Lötscher, Hans Ulrich Probst und Thomas Strässle.
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Das Ziel, herausragenden Werken von Schweizer Autorinnen und Autoren eine Plattform zu bieten und die Vielfalt des aktuellen Literaturschaffens einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, hat der Wettbewerb auch im vergangenen Jahr erreicht. 'Jacob beschliesst zu lieben', das Buch des letztjährigen Gewinners Catalin Dorian Florescu, war nach der Preisverleihung mehrere Monate in den vordersten Rängen der Bestsellerlisten zu finden.
Teilnahmeberechtigt für den Schweizer Buchpreis 2012 sind deutschsprachige literarische und essayistische Werke von in der Schweiz lebenden oder Schweizer Autorinnen und Autoren, welche zwischen dem 1. Oktober 2011 und dem 30. September 2012 erschienen sind oder erscheinen werden. Besonders erfreulich ist für die Trägerschaft die gestiegene Zahl von Schweizer Verlagen (+9), die am Wettbewerb teilnehmen.
Die Anmeldefrist für den Schweizer Buchpreis 2012 läuft. Bis zum 13. April können Verlage Bücher für den Wettbewerb anmelden. Die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular sind online abrufbar.
Die Nominationen erfolgen im September. Im Oktober wird es auch in diesem Jahr eine Präsentation der Nominierten am Gemeinschaftsstand des Schweizer Buchhandels an der Frankfurter Buchmesse und eine Lesetour mit Stationen in der Schweiz und im deutschsprachigen Ausland geben. Die Preisverleihung wird am 11. November 2012 an der BuchBasel stattfinden.
Der Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband SBVV und die BuchBasel freuen sich, dass es gelungen ist, den Schweizer Buchpreis erfolgreich einzuführen und die langfristige Weiterführung durch ein nachhaltiges Finanzierungskonzept sicher zu stellen. Zusätzliche Massnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit werden dem Schweizer Buchpreis künftig noch attraktiver machen. Die Preissumme beläuft sich neu auf 30‘000 Franken - 20‘000 Franken für den Gewinner bzw. die Gewinnerin und je 2‘500 Franken für die übrigen Nominierten.
Der Jury des Schweizer Buchpreises 2012 gehören Andreas Isenschmid, Alexandra Kedves, Christine Lötscher, Hans Ulrich Probst und Thomas Strässle an.
| Der Siegertitel des diesjährigen Schweizer Buchpreises 2011, "Jacob beschliesst zu lieben" von Catalin Dorian Florescu, ist in der Woche nach der Preisvergabe an der BuchBasel von null auf Platz eins in die offizielle Buch-Bestsellerliste der Deutschschweiz eingestiegen.
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Die Jury des Schweizer Buchpreises 2011 freut sich, heute die Nominationen für den diesjährigen Preis bekannt zu geben. Eine Autorin und vier Autoren steigen ins Rennen um den mit einer Preissumme von 50‘000 Franken dotierten Schweizer Buchpreis.
Monica Cantieni (‚Grünschnabel‘, Schöffling & Co.), Catalin Dorian Florescu (‚Jacob beschliesst zu lieben‘, Verlag C.H. Beck), Felix Philipp Ingold (‚Alias oder Das wahre Leben‘, Matthes & Seitz Berlin), Charles Lewinsky (‚Gerron‘, Verlag Nagel & Kimche‘) und Peter Stamm (‚Seerücken‘, S. Fischer Verlag) sind von der Fachjury für den Schweizer Buchpreis 2011 nominiert worden. Die fünf Werke verfügen nach Überzeugung der Jury über eine bemerkenswerte individuelle Qualität und sind eindrückliche Beispiele der Vielfältigkeit der aktuellen Schweizer Literatur.
Die nominierten Autorinnen und Autoren werden unter anderem am 14. und 15. Oktober am Gemeinschaftsstand des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes SBVV an der Frankfurter Buchmesse präsent sein. Vom 28. Oktober bis 7. November treten sie im Rahmen einer Lesetour in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Zürich und Bern auf (Angaben zur Lesetour im Anhang). An der BuchBasel, die vom 18. bis 20. November 2011 stattfindet, hat das Publikum dann Gelegenheit, Lesungen aller fünf Nominierten zu besuchen und am Messesonntag, 20. November (11 Uhr) wird der Schweizer Buchpreis 2011 in einem feierlichen Rahmen verliehen werden.
60 Titel (2010: 69) standen dieses Jahr im Wettbewerb. Beteiligt haben sich 20 Verlage aus Deutschland (2010: 22), 17 aus der Schweiz (2010: 18) und 3 aus Österreich (2010: 2). 35 Titel sind im Frühjahr 2011 erschienen, 22 im Sommer 2011 und drei zwischen Oktober und Dezember 2010.
Der Schweizer Buchpreis wurde 2008 mit dem Ziel lanciert, das Augenmerk auf herausragende Bücher von Schweizer Autorinnen und Autoren zu lenken. Nach den ersten drei Vergaben sind der SBVV und die BuchBasel mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Der Schweizer Buchpreis findet grosse Beachtung und verschafft dem Buch eine grosse Präsenz in der Öffentlichkeit. Dies wirkt sich auch auf die Verkaufszahlen aus:
Die Bücher der bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger Melinda Nadj Abonji (2010), Ilma Rakusa (2009) und Rolf Lappert (2008) erklommen die Bestsellerlisten. Rolf Lappert: 48‘000 verkaufte Exemplare (exklusiv Taschenbuch, Hörbuch und Buchclub) und 6 Übersetzungen, Ilma Rakusa: 25‘000 Exemplare und 7 Übersetzungen, Melinda Nadj Abonji: 114‘000 Exemplare und 12 Übersetzungen. Davon profitierte der Handel und viele Leserinnen und Leser konnten literarische Entdeckungen machen. Der Schweizer Buchpreis leistet damit einen wichtigen Beitrag dazu, dass herausragende neue Bücher von Schweizer Autorinnen und Autoren die Aufmerksamkeit erhalten, die ihnen gebührt.
Der Jury für den Schweizer Buchpreis 2011 gehören an: Andreas Isenschmid, Alexandra Kedves, Christine Lötscher, Hans Ulrich Probst und Thomas Strässle.
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